Drei Terminals ohne hohe Anfangsinvestition, dazu Online-Verkauf.
Ein neuer Laden wollte ab Tag eins drei Bestellpunkte — ohne 10.000 EUR+ vorab in Hardware zu stecken. Drei UpKiosk-Terminals im Abo, angebunden an Lightspeed K-Series, dazu Online-Bestellung. Eine Kasse, drei Terminals, eine Bestellseite.
Für einen neuen Laden zählt liquides Kapital mehr als ein abgeschriebenes Terminal. Das Abo-Modell erlaubt es, sofort zu skalieren.
Was sie wollten
- Mehrere Bestellpunkte im Laden ab Tag eins, ohne hohe Anfangsinvestition.
- Online-Verkauf zusätzlich für Abholung und Lieferung, unter eigener Marke.
- Alles in einer Kasse, damit die Buchhaltung einfach bleibt.
- Flexibilität, in der Saison hoch- oder zurückzuskalieren, ohne festen Vertrag.
Wie es ablief
Vom ersten Gespräch bis zum Go-live.
- 1
Intake-Gespräch
Wir kartieren den Laden: Besuchstyp (Mitnehmen vs. vor Ort), durchschnittlicher Transaktionswert und das zu erwartende Spitzenvolumen. Drei Terminals erweisen sich als richtige Balance zwischen Kapazität und Investition.
- 2
Abstimmung mit dem POS-Partner
Kurzer Call mit Lightspeed K-Series, um die OAuth-Verbindung freizuschalten, plus Absprachen zur Modifier-Struktur (Scheiben, Glasur, Dessert-Optionen) und zum zentralen Menü für die drei Terminals.
- 3
Setup und Anbindung
Drei UpKiosk-Terminals aufgestellt, alle drei im Abo (150 EUR/Monat pro Terminal), direkt an dieselbe Lightspeed-Filiale angebunden. Online-Bestellung auf der eigenen Domain mit derselben Menüquelle eingerichtet.
- 4
Go-Live
Drei Bestellpunkte und die Online-Bestellseite gleichzeitig live. Personal kurz geschult, ab Tag zwei läuft alles autonom.
Wie wir es gelöst haben
- Drei UpKiosk-Terminals im Abo für 150 EUR/Monat pro Terminal all-in (Hardware + Software + 5 Jahre Garantie).
- Direkt an Lightspeed K-Series angebunden, ein zentrales Menü für alle drei Terminals.
- Online-Bestellung für 100 EUR/Monat all-in, eigene Bestellseite auf der eigenen Domain, QR-Tischbestellung inklusive.
- Alle Bestellungen (Terminal und online) landen in derselben Lightspeed-Kasse, ein Bestellstrom für die Küche.
- Keine hohe Anfangsinvestition — 450 EUR Reservierung (erster Monat x 3 Terminals) und der Laden läuft.
Ergebnis
- Drei Bestellpunkte ohne Cash-Out vorab für Hardware.
- Online-Verkauf ab Tag eins, unter eigener Marke.
- Alles in einer Lightspeed-Kasse, ein Reporting, eine Buchhaltung.
- Flexibilität, in der Saison über die separate Terminal-Lizenz für 60 EUR/Monat (zweites und drittes) zu skalieren, wenn die Hardware später übernommen wird.
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