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Upvendo· upvendo.de
🇧🇪Eine Vectron-Pommesbude in Westflandern·Pommesbude

Drei Terminals, weniger Personalabhängigkeit, durchschnittlicher Bon +28%.

Ein Mitarbeiter, der freitagabends nicht erschien, war früher ein Problem. Mit drei Bestellterminals neben der Theke läuft der Laden heute mit weniger Personal vorne. Bestellungen landen nativ in Vectron, die Küche arbeitet durch.

Die Personalabhängigkeit war das eigentliche Risiko. Drei Terminals nehmen diese Abhängigkeit weg und heben den durchschnittlichen Bon zugleich.

Was sie wollten

  • Weniger abhängig von der Personalbesetzung in Spitzenzeiten.
  • Ein Personalausfall darf den Service nicht mehr unterbrechen.
  • Kürzere Wartezeiten am Freitag- und Samstagabend.
  • Bestellungen laufen weiter über Vectron, kein Zweitsystem.

Wie es ablief

Vom ersten Gespräch bis zum Go-live.

  1. 1

    Intake-Gespräch

    Wir messen die aktuelle Spitze: Bestellungen pro Stunde am Freitag und Samstag, durchschnittliche Warenkorbgröße, Mix aus Saucen und Portionen. Drei Terminals erweisen sich als die richtige Kapazität für den Andrang.

  2. 2

    Abstimmung mit dem POS-Partner

    Kurze Abstimmung mit dem Vectron-Systemintegrator, um den API-Endpoint zu aktivieren. Modifier-Struktur (Sauce, Portion, Extras) und PLU-Hierarchie validiert.

  3. 3

    Setup und Anbindung

    Drei Bestellterminals neben der Theke installiert, direkt an Vectron angebunden. Automatisches Upselling pro Kategorie aktiviert (Sauce nach Hauptgericht, Getränk nach Bestellung). Personal kurz geschult.

  4. 4

    Go-Live

    Erster Freitagabend live, drei Terminals parallel aktiv, eine Person als Reserve an der Theke. Ab dem zweiten Service läuft der Laden autonom.

Wie wir es gelöst haben

  • Drei Bestellterminals neben der Theke, direkt über die offizielle API an Vectron angebunden.
  • Automatisches Upselling pro Kategorie: Sauce nach Hauptgericht, Getränk und Dessert nach Zahlung.
  • Bestellungen landen als reguläre Vectron-Tickets, GKS-konform, gleiches Reporting.
  • Personal zurück an der Fritteuse, eine Person als Reserve an der Theke reicht für Walk-ins ohne Terminal-Affinität.

Ergebnis

  • Die drei Terminals erwirtschaften zusammen rund 55.000 EUR pro Monat.
  • Durchschnittlicher Bon +28% pro Bestellung gegenüber Theken-Bestellungen.
  • Kürzere Wartezeiten am Freitag- und Samstagabend, Kunden springen nicht mehr ab.
  • Weniger Druck auf der Personalplanung: ein Ausfall in der Spitze unterbricht den Service nicht mehr.

€55.000

Terminal-Umsatz pro Monat

+28%

durchschnittlicher Bon vs. Theke

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